Mahlzeit,

gestern hab ich mir von Selli eine 7-saitige Ibanez Saber aus den 90ern oder Anfang 2000er zum Antesten ausgeliehen und die im Proberaum mal angecheckt. Auf Deutsch gesagt: „MEINE FRESSE!“ Das ist ja so unglaublich cool, knackige Stakkato-Riffs auf der tiefen H-Saite zu spielen.

Sicherlich, kann man selten gebrauchen, aber als Effekt zwischendurch sehr eindrucksvoll.

Die Gitarre selbst lässt sich toll spielen. Sie hat einen Sportlerhals, super Saitenlage und das wichtigste, die klingt nicht nur verzerrt super, sondern macht auch problemlos Songs wie „Under the bridge“ von Chili Peppers mit.

Das wirklich schwierige ist die Orientierung, da das motorische Gedächtnis meiner Hand erstmal nicht damit klar kommt, wenn nach oben noch eine Saite am Finger schubbert und die Hand will dann immer umgreifen oder greift von vorn herein falsch, Nach ne Stunde kam ich allerdings ganz gut klar und auch der Umstieg auf meine Standardgitarre war kein Problem.

Ich teste noch weiter und vielleicht stell ich noch Audiobeispiele online.

 

Gruß

Marc